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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Aktuelle NEWS zu Windows 10

    Der Internet Explorer wird in Windows 10 unbedeutend !



    Dass Microsoft zusammen mit Windows 10 einen neuen Browser einführen wird, ist bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres bekannt.
    Die bislang als Project Spartan bezeichnete Lösung soll deutlich effizienter und nutzerfreundlicher als der Internet Explorer ausfallen, womit die Lücke zu Chrome und Firefox geschlossen oder zumindest verkleinert werden soll.
    Wie der neue Browser am Ende heißen wird, ist noch nicht klar, auch im Rahmen einer Firmenkundenkonferenz zu Beginn der Woche wollte Microsoft diesen nicht nennen.

    Dafür verriet man jedoch, wie die Zukunft des Internet Explorers aussehen wird.
    Marketing-Chef Chris Capossela zufolge wird dieser deutlich an Bedeutung verlieren, vor allem Privatnutzer sollen vollständig auf ihn verzichten können, weshalb die Software weitaus weniger prominent als in früheren Windows-Versionen platziert wird - in einigen Windows-10-Versionen soll er komplett fehlen und nur manuell hinzufügbar sein.
    Einzig in Unternehmen wird der Browser Capossela zufolge noch eine gewisse Rolle spielen, vor allem in Hinblick auf mögliche Kompatibilitätsprobleme im Zusammenhang mit Project Spartan oder Konkurrenten.

    Meldungen, die Marke Internet Explorer würde im Zuge der Einführung von Windows 10 verschwinden, entpuppen sich dadurch als falsch.
    Nicht nur, weil Microsoft den Browser aus den genannten Gründen im neuen Betriebssystem integrieren wird, sondern auch weil die Neuentwicklung einen komplett anderen Namen erhalten soll.
    Ein Grund für die Suche nach einer neuen Bezeichnung dürfte der schlechte Ruf des Internet Explorers sein.
    Denn in den mittlerweile 20 Jahren seit Veröffentlichung der ersten Version sorgte der Browser für zahlreiche Negativ-Schlagzeilen, von massiven Sicherheitsproblemen über eine schlechte Performance bis hin zu einer wenig benutzerfreundlichen Bedienung.


    Geändert von collombo (07.08.16 um 22:24 Uhr)
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  3. #2
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    Illegale Windows-Kopien in China sollen ebenfalls kostenloses Windows-10-Upgrade erhalten !

    Wenn Microsoft im Sommer Windows 10 veröffentlichen wird, werden viele Windows-Nutzer einer älteren Version im ersten Jahr nach der Veröffentlichung kostenlos auf die neue Generation umsteigen dürfen.
    Mindestens muss man hierfür aber Windows 7 installiert haben.
    So viel hatte Microsoft bereits im Januar verraten.
    Wie die Nachrichtenagentur Reuters nun berichtet, soll Microsoft mit Windows 10 versuchen, möglichst viele legale Kopien in den Umlauf zu bringen, denn auch illegale Versionen von Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1 sollen sich in China kostenlos auf die neue Version upgraden lassen.
    Aus einer illegalen Kopie würde damit im Handumdrehen eine legale werden.
    Ob dies auch für Schwarzkopien außerhalb Chinas gelten wird, ist offen.

    Minimale Systemvoraussetzungen
    Gleichzeitig soll Microsoft die minimalen Systemvoraussetzungen von Windows 10 festgesetzt haben.
    Demnach soll die Speicherausstattung abhängig vom Geräte-Display sein. Desktop-Systeme mit einer Display-Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten und einer Diagonale von 7 bis 8 Zoll müssen demnach über mindestens 1.024 MB Arbeitsspeicher verfügen.
    Will man die 64-Bit-Version nutzen, müssen es mindestens 2.048 MB RAM sein.
    Auf der Festplatte soll das Betriebssystem je nach Version zwischen 16 und 20 GB belegen.
    Zudem wird mindestens eine DirectX-9-fähige Grafikkarte vorausgesetzt, ebenso ein UEFI-BIOS ab der Version 2.3.1.

    Bei Smartphones und Tablets müssen hingegen mindestens 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Flash-Speicher vorhanden sein.
    Dies gilt allerdings nur für Geräte mit einer Display-Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten.
    Geräte mit einer Auflösung von 960 x 540 bis 1.366 x 768 Bildpunkten benötigen für Windows 10 die doppelte Menge.
    Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher sollte in Geräten mit einer Auflösung von 1.440 x 900 bis 1.920 x 1080 stecken.
    Bei einer Auflösung von 2.048 x 1.152 und 2.560 x 1.600 setzt Microsoft mindestens 3 GB RAM voraus.
    Noch schärfere Displays sollen mindestens nach 4 GB Arbeitsspeicher verlangen.

    Besitzt ein Gerät nur einen internen Speicher von 4 GB, ist ein Speicherkartenslot für die Nutzung von Windows 10 Grundvoraussetzung.
    Hardware-Tasten für Start, Zurück und Suche müssen bei kleinen Geräten ebenfalls vorhanden sein.
    Für alle Geräte verpflichtend sind ein Ein- und Ausschalter, Lautstärke-Tasten, eine Kopfhörerbuchse, Vibrationsalarm und Wireless-LAN nach mindestens 802.11-b/g-Standard.


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  5. #3
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    Systemvoraussetzungen für Windows 10 stehen fest !

    512 MB RAM, 16 GB HDD, DirectX 9 ....

    Microsoft hat die Systemvoraussetzungen für Windows 10, das im Sommer veröffentlicht werden wird, bekannt gegeben.
    Auf mobilen Endgeräten kommt Windows 10 mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher aus, für den Desktop muss minimal ein Gigabyte verbaut sein.
    Das Betriebssystem unterstützt außerdem neue Hardware.

    Microsoft wird mit Windows 10 neue SoCs von Qualcomm, Intel und AMD unterstützen.
    Bei Qualcomm werden in Zukunft auch die MSM-Modelle 8909, 8208, 8994, 8992 und 8952 unterstützt.
    Die SoCs sind besser bekannt unter ihren Namen Snapdragon 210, 208, 810, 808 und eine aufgefrischte Version des 615. Bei Intel kommt die Unterstützung für die Plattformen Cherry Trail, Skylake und Atom x3 (LTE) hinzu, während bei AMD Carrizo und Carrizo-L genannt werden.


    Für Smartphones, Phablets und Tablets ohne Desktop-Umgebung setzt Microsoft für den Betrieb von Windows 10 Display-Diagonalen zwischen 3 und 7,99 Zoll voraus.
    Die minimale unterstützte Auflösung ist 800 × 480 Pixel.
    Die Anforderungen an den Arbeitsspeicher steigen jeweils mit dem Anstieg der Display-Auflösung.

    Für die kleinste Auflösung müssen mindestens 512 Megabyte Arbeitsspeicher verbaut sein, was allerdings nur für die 32-Bit-Version des Betriebssystems gilt, während ab 2.560 × 2.048 Pixel mindestens 4 Gigabyte vorausgesetzt werden.


    Darüber hinaus muss die Mobile-Hardware für Windows 10 UEFI 2.3.1, Secure Boot, mindestens 4 Gigabyte Flash-Speicher und DirectX 9 unterstützen.
    Bei Geräten mit nur 4 Gigabyte Speicher muss zudem immer ein Schacht für SD-Karten verbaut sein, damit Systemupdates durchführbar sind.

    Das Gehäuse muss Tasten für An/Aus und die Lautstärke bieten, außerdem müssen bei der kleinsten Auflösung von 800 × 480 Bildpunkten in jedem Fall dedizierte Tasten für Start, Zurück und die Suche verbaut sein, bei den höheren Auflösungen dürfen diese Schalter auch per Software über das Display angezeigt werden.

    Desktop: Große Tablets, Notebooks & PCs
    Ursprünglich hatte Microsoft angekündigt, den Desktop bei Tablets erst ab einer Diagonale von acht Zoll anbieten zu wollen.
    Dies gilt allerdings nur für Consumer-Produkte.
    Pro-Kunden sollen den Desktop auch schon bei Bildschirmen ab sieben Zoll angeboten bekommen.
    In jedem Fall muss das Display für die Nutzung des Desktops mindestens 800 × 600 Pixel bieten.
    Tablets müssen Schalter für An/Aus und die Lautstärke bieten, optional sind Tasten für Start und Rotationssperre.

    Je nachdem, ob die 32- oder 64-Bit-Version von Windows 10 auf dem Tablet oder Desktop-PC zum Einsatz kommen soll, werden abweichende Voraussetzungen in puncto Arbeitsspeicher und Festplatte an die Hardware gestellt.


    Neben zwingend vorausgesetzten Bauteilen hat sich Microsoft auch zu optionalen Komponenten für Geräte mit Desktop geäußert.
    Optional sind demnach die Unterstützung für Mobilfunk (nur Daten, Sprache nicht unterstützt), Audio, Ein-/Ausgänge, WLAN, Sensoren, Benachrichtigungen (Vibration, LED) und Touch.

    Für Windows 10 Mobile werden gewisse dieser optionalen Komponenten allerdings ein Muss.
    Hierzu zählen für Telefone die Funktionen Mobilfunk, Ohrhörer, Kopfhörer-Anschluss, WLAN 802.11b/g und Vibration.
    Handelt es sich allerdings nur um ein kleines Tablet unter acht Zoll, dann sind die genannten Bauteile wieder nur optional.
    Selbst Touch-Displays sind optional, wenn sie allerdings verbaut sind, dann müssen sie mindestens Zwei-Finger-Touch unterstützen und HID-kompatibel sein.

    In puncto Sicherheit setzt Microsoft auf allen Plattformen ein aktiviertes UEFI Secure Boot voraus, ein Schalter zum Deaktivieren ist lediglich optional, unter Windows 10 Mobile gilt dies auch für das Trusted Platform Module, wenn es verbaut ist.
    TPM wird auf bestehenden Systemen nicht für die Installation von Windows 10 vorausgesetzt, neue Systeme müssen aber in jedem Fall TPM 2.0 bieten.


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    Windows 10 - Einloggen mit Gesicht, Finger oder Augen über "Windows Hello" !

    Windows Hello ist eine Schnittstelle für biometrische Erkennungssysteme, die Teil von Windows 10 sein wird.

    Microsoft will das Einloggen per Passwort in absehbarer Zeit obsolet machen und bietet in Windows 10 deswegen mit Windows Hello eine neue Schnittstelle für biometrische Erkennungssysteme.
    Diese Schnittstelle basiert auf einer Technik, die ursprünglich für den Kinect-Controller für die Xbox 360 und die Xbox One entwickelt wurde.
    Microsoft will mit Windows Hello dafür sorgen, dass Nutzer sich nicht mehr Unmengen an Passwörtern verwenden müssen, die letztlich vielleicht doch irgendwann gestohlen und missbraucht werden könnten.

    Stattdessen soll der PC über Windows Hello und angeschlossene biometrische Scanner oder eine Kamera den Nutzer eindeutig identifizieren und dann gegenüber anderen Diensten und Webseiten diese Identität bestätigen.
    Neben Angeboten von Microsoft soll dies auch mit anderen Diensten funktionieren, sofern dort Hello und der Microsoft-Dienst Passport ebenfalls unterstützt werden.
    Hello nutzt eine Technik namens Asymetric Key Cryptography, die beispielsweise auch verwendet wird, um Mobiltelefone gegenüber dem Mobilfunknetz zu identifizieren.
    Dabei tritt bei 100.000 Versuchen nur ein Fehler auf.
    Laut Dustin Ingalls vom Windows Security Team bietet Hello damit einen Sicherheitsstandard, der dem eines IT-Unternehmen mit Smartcards entspricht, aber für den Nutzer wesentlich bequemer ist.


    Allerdings erwähnt Microsoft auch, dass Hello spezielle Hardware benötigt und erwähnt einen Fingerabdruckscanner, mit Infrarot-Licht arbeitende Scanner oder andere biometrische Sensoren.
    Teilweise wird hier neue Hardware notwendig.
    Die Intel-Kamera F200 Realsense 3D erkennt über Hello Gesicht und Iris der Nutzers.
    Eine handelsübliche Webcam hingegen reicht nicht aus.
    Laut Manager Joe Belfiore wird es aber eine Auswahl von vielen spannenden, neue Windows-10-Geräten geben, die Windows Hello unterstützen.
    Die biometrischen Daten werden laut Microsoft nicht gespeichert oder gar übertragen, sondern nur lokal Microsoft Passport freigeschaltet.
    Diese Freischaltung wird dann für weitere Identifizierungen genutzt.


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    Technical Preview: Windows 10 Build 10041 steht zum Download bereit !

    Microsoft hat mit Build 10041 die neuste Version von Windows 10 freigegeben.
    Die Nutzer der Technical Preview können das Update ab sofort herunterladen und wie auch schon die Vorgängerversion ausgiebig testen.
    Die größte Neuerung ist die Integration des Sprachassistenten Cortana für Deutschland.
    Damit kann der Nutzer den smarten Assistenten hierzulande nicht nur auf einem Smartphone mit Windows Phone einsetzen, sondern auch auf dem normalen Computer mit Sprachbefehlen arbeiten.

    Darüber hinaus hat Microsoft auch ein neues Texteingabefeld hinzugefügt.
    Dieses ermöglicht die Eingabe eines kurzen Textes über einen Stift und gibt beim Erkennen des Wortes die entsprechenden Vorschläge aus.
    Um in Windows 10 schreiben zu können, wird natürlich ein Bildschirm mit Touch-Screen-Funktion benötigt.

    Ebenfalls verändert hat man die Anzeige der Netzwerke.
    Diese ist nun über einen Klick in der Taskbar schnell zu erreichen.
    Neben der Anzeige von kabellosen Verbindungen, können auch die Einstellungen des Netzwerks jederzeit über dieses Menü verändert werden.

    Wie bereits vermutet, ist mit der neuen Version auch das Verschieben der Apps zwischen den virtuellen Desktops via Drag-and-Drop möglich.
    Zudem kann über das Plus-Symbol im Handumdrehen auch ein neuer virtueller Desktop erstellt werden.
    Dies soll laut Microsoft nicht nur für mehr Übersicht sorgen, sondern sich durch die neue Steuerung auch wesentlich einfacher bewerkstelligen lassen als dies bisher der Fall war.
    Diese Funktion wird laut Microsoft auch beim Wechsel zwischen den Fenstern über Alt+Tab integriert werden.

    Ebenfalls überarbeitet hat Microsoft die Anzeigen.
    So ist das Startmenü zum Beispiel nun leicht transparent gestaltet und soll sich durch Verbesserungen per Touch-Gesten besser bedienen lassen.
    Ebenfalls wurde die App für Fotos neu gestaltet.
    Diese zeigt ab sofort nicht mehr nur die lokal gespeicherten Bilder in der Vorschau an, sondern auch aus dem Cloud-Dienst OneDrive werden die Bilder automatisch in den Live Tile integriert.

    Die finale Version von Windows 10 soll bereits im Sommer fertiggestellt werden und gleichzeitigt in 190 Länder erscheinen.
    Bis dahin wird Microsoft sicherlich noch mindestens einen weiteren Build veröffentlichen.
    Der angekündigte Browser „Spartan“ fehlt auch weiterhin.


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  11. #6
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    Windows 10 - Raubkopien mit Upgrade bleiben illegal !

    Microsoft rudert nach den Versprechen zu einem Upgrade für illegale Windows-Versionen deutlich zurück.
    Raubkopien bleiben Raubkopien.

    Der überraschende Schritt von Microsoft, das Upgrade auf Windows 10 auch für Raubkopien von Windows 7 oder neuer anzubieten, hat für viel Aufsehen gesorgt.
    Doch wie das Unternehmen aufgrund der vielen Berichte zu diesem Thema nun klargestellt hat, geht Microsoft doch nicht ganz so weit wie bisher gedacht.
    Zwar stimmt es, dass Microsoft das Upgrade auch für illegale Versionen von Windows anbieten wird, doch soll dann durch das Upgrade keine legale Version von Windows 10 entstehen.

    »Auch wenn das Upgrade möglich ist, wird es den Zustand der Lizenz nicht nicht ändern.
    Ein nicht-originales Windows wurde nicht von Microsoft veröffentlicht.
    Es ist nicht ordnungsgemäß lizenziert, noch wird es von Microsoft oder einem Trusted Partner unterstützt“, so die Mitteilung.
    Eine Windows-Raubkopie bleibt daher auch nach dem Upgrade auf Windows 10 eine Raubkopie.
    Diese Aussage passt allerdings überhaupt nicht zu der Ankündigung, man wolle mit dem Schritt des Upgrade auf Windows 10 den Nutzern illegaler Versionen die Vorteile eines regulären Windows näher bringen.
    Auch das Ziel, in China das Problem mit den vielen Windows-Raubkopien anzugehen, das Terry Myerson angesprochen hatte, würde so wohl kaum erreicht.

    Es ist auch nicht klar, wie sich ein Upgrade auf Windows 10 dann auf das Betriebssystem auswirkt, wenn es nach wie vor als Raubkopie gilt.
    Sollte Microsoft beispielsweise dann bestimmte Einschränkungen bei Funktionen vornehmen, wäre dies vermutlich nur ein Anreiz, diese Sicherheitsmaßnahmen auch in Windows 10 auszuhebeln.
    Im Grunde würde sich dann im Vergleich zum aktuellen Zustand nichts ändern, was die Ankündigung von Microsoft und die nun erfolgte Klarstellung umso verwirrender macht.
    Vermutlich wird Microsoft also bis zur Veröffentlichung von Windows 10 noch weitere Erklärungen abgeben müssen.





    Update 20.03.2015 !

    Nachdem Meldungen über ein kostenloses Upgrade illegale Windows-Installationen in China weltweit für Schlagzeilen sorgten, hat Microsoft mittlerweile die eigenen Aussagen genauer ausgeführt.

    Im Ergebnis heißt es nun: Upgrade ja, Lizenz nein.

    Mit Windows 10 können PCs ohne gültige Lizenz zwar ein Upgrade auf Windows 10 erhalten, am Status der Lizenz wird das Upgrade aber nichts ändern.
    Wenn ein Gerät vor dem Upgrade als nicht oder falsch lizenziert eingestuft wurde, wird es auch nach dem Upgrade als nicht oder falsch lizenziert eingestuft.
    So wird es zwar auch mit einer nicht lizenzierten Installation von Windows 7 und 8 möglich sein ein Upgrade auf Windows 10 durchzuführen, am Lizenz-Status ändert sich dadurch aber nichts.
    Wer zuvor keine gültige Lizenz hatte, wird dies auch nach dem Upgrade nicht.
    Offizieller Support durch Microsoft und seine Partnerunternehmen ist somit ausgeschlossen.
    Die Lizenzierung kann aber – gegen Zahlung – online nachgeholt werden.
    Geändert von collombo (20.03.15 um 21:54 Uhr)
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  13. #7
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    Windows 10 Technical Preview - Neue Version enthält Cortana auf Deutsch !

    Die aktuelle Vorschau-Version von Windows 10 bietet nun auch die Sprachassistentin Cortana auf Deutsch.

    Microsoft hat nach einigen Verzögerungen nun doch einen neuen Build von Windows 10 an die Tester ausgeliefert, sofern diese im Betriebssystem den schnellen Update-Pfad gewählt haben.
    Eine Image-Datei zum Herunterladen soll es dieses Mal nicht geben.
    Zu den wesentlichen Veränderungen des neuen Builds 10041 gehört zumindest für nicht englischsprachige Tester, dass Windows 10 nun auch die Sprachassistentin Cortana auf Deutsch, Chinesisch, Italienisch, Französisch und Spanisch unterstützt.

    Ein rein optischer Effekt ist das nun leicht transpartente Startmenü. Microsoft hat aber auch die Bedienung von Windows 10 in einigen Bereichen verbessert.
    So können Fenster auf den virtuellen Desktops nun per Drag & Drop verschoben werden und auch das Startmenü unterstützt diese Funktion jetzt.
    In der Taskleiste werden über einen Klick die verfügbaren WLANs angezeigt und der Wechsel aus oder in den Tablet-Modus beim An- oder Abdocken einer Tastatur kann nun automatisch und ohne zusätzliche Meldung geschehen.
    Microsoft hat auch an einigen Apps kleinere Veränderungen vorgenommen und die Eingabe per Stylus verbessert.
    Der vor einigen Tagen bekanntgewordene neue Installationsbildschirm mit einem weißen, sich vervollständigenden Kreis ist nun in Windows 10 enthalten.
    Der neue Microsoft-Browser Spartan lässt hingegen noch immer auf sich warten.

    Microsoft betont in einem Blogbeitrag, dass der neue Build 10041 erst am 13. Februar 2015 erstellt wurde und die Windows Insider-Tester ihn nur 48 Stunden später erhalten haben als die Mehrheit der Entwickler bei Microsoft.
    Tester, die den schnellen Update-Pfad verwenden, sollen sich laut Gabriel Aul auf mehr Updates einstellen, die aber auch mehr Fehler enthalten werden.
    Das bedeute aber nicht, dass es nun wöchentlich oder gar täglich Updates gebe, da die Entwickler beim Einbau komplett neuen Codes Zeit benötigen, um diesen zu stabilisieren.


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    Windows 10 Technical Preview Build 10041 ist da - inklusive kleinerer Fehler !

    Microsoft schickt den Build 10041 an all jene Nutzer der Windows 10 Technical Preview (PC) raus, die sich für schnelle Updates entscheiden haben.
    Der Ritt ganz oben auf der Welle hat aber auch seine Schattenseiten: So gibt es Probleme mit einer übereifrigen UEFI-Prüfung, den HD-Audio-Lösungen von Conexant, Creative, Realtek und VIA sowie mit der HDMI-Ausgabe des Surface Pro 3.

    Meldet der Build 10041 beim Installationsversuch ein nicht unterstütztes Disk-Layout für UEFI-Firmware, liegt das an einer überaus pingeligen Kompatibilitätsprüfung.
    Dieses Problem lässt sich derzeit nur mit einer MSR-Partition (Microsoft Reserved Partition) umgehen.
    Die Audioprobleme sind mannigfaltig: Realtek konnte die Störgeräusche inzwischen durch ein Treiber-Update (Version 6.0.1.7458) beheben, während der neue Treiber für Creatives X-Fi noch nicht einsatzfähig ist.
    HD-Audio-Lösungen von VIA geben derzeit nur Systemklänge und die Audioinhalte weniger Apps wieder – das Deaktivieren aller Klangverbesserungen soll Abhilfe schaffen.
    Die Audioprobleme mit USB-Geräten will Microsoft weitgehend beseitigt haben, zudem ist die Wiedergabe über Deezer und Spotify wieder möglich.
    Auch die Schwierigkeiten bei Verwendung von HDMI-Audio, beispielsweise auf dem hauseigenen Surface Pro 3, will Microsoft inzwischen im Griff haben.

    Den Build 10041 gibt es nur über Windows Update, ISO-Dateien sind ab jetzt der langsamen Update-Verteilung vorbehalten.
    Zukünftig sollen mehr schnelle Updates erscheinen, allerdings darf man auch mehr Probleme und weniger Hilfestellungen erwarten.
    Ein neuer Build für Telefone ist in Vorbereitung und soll weitere Modelle unterstützen, einen Termin für seine Veröffentlichung nennt Microsoft aber nicht.

    Zu den Neuerungen des Build 10041 gehört das überarbeitete Startmenü, welches nun Transparenz beherrscht und Drag & Drop unterstützt.
    Der Transparenz-Effekt ist aktuell aber noch größer als gewollt.
    Den Desktop im Hintergrund soll man sehen, nicht aber geöffnete Applikationen, wie das derzeit der Fall ist.

    Man kann Apps im Startmenü anheften und die Liste "Alle Apps" lässt sich jetzt leichter bedienen.
    Es ist jetzt auch möglich, Fenster in virtuelle Desktops zu ziehen, und die Task-Leiste umfasst nur die Applikationen des aktuellen Desktops.
    Cortana ist ab sofort auch in Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien und China verfügbar.
    Microsofts Assistentin durchforstet das Internet und sucht lokal nach Apps, Dateien und Einstellungen.

    Zur Verwaltung von Netzwerkverbindungen gibt es ein neues Bedienmenü und die Live-Kachel der Foto-App berücksichtigt jetzt auch Bilder, die auf OneDrive liegen.
    Die Foto-App unterstützt RAW-Dateien und soll zuverlässiger sowie schneller arbeiten, auch einige Tastaturbefehle hat Microsoft integriert.
    Es gibt ein neues Feld zur handschriftlichen Eingabe kurzer Texte und Informationen über Neuerungen in Windows 10 werden jetzt auf dem Sperrbildschirm angezeigt.
    Die Apps "Windows Feedback" und "Insider Hub" lassen sich leichter bedienen und dokumentieren die eigene Mitwirkung bei der Fehlersuche.


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    Windows 10: Hardware-Anforderungen für Smartphones !

    Unterstützung für Smartphones mit bis zu 8 Zoll Diagonale ....

    Microsoft hat im Rahmen der Windows Hardware Engineering (WinHEC) Konferenz die Hardware-Anforderungen zur Verwendung des Betriebssystems Windows 10 an Smartphones und Tablets herausgegeben.
    Beispielsweise ermöglicht das OS an Smartphones die Verwendung von Diagonalen mit bis zu 8 Zoll.
    Als kleinste Diagonale sind wiederum 3 Zoll vorgesehen.
    Theoretisch könnte die größten Smartphones mit Windows 10 damit sogar Tablets übertrumpfen: Jene dürfen mit dem OS Diagonalen ab 7 Zoll verwenden.
    Ob Microsofts Hersteller allerdings gigantomanische Smartphones mit 8 Zoll entwickeln, dürfte fraglich sein.


    Windows 10 wird an Smartphones Auflösungen von bis zu 2560 x 2048 Bildpunkten und 4 GByte RAM unterstützen.
    Minimal sollten 800 x 480 Bildpunkte und 512 MByte RAM an Bord sein.
    Geräte mit der niedrigsten Auflösungen müssen Hardware-Buttons integrieren.
    Als Mindestgröße für den Flash-Speicher legt Microsoft für mobile Endgeräte mit Windows 10 4 GByte fest.
    Derartige Gadgets müssen dann allerdings über einen microSD-Kartenslot verfügen.


    Größer ist die Bandbreite übrigens bei Desktop-PCs, die Windows 10 mit 32- oder 64-bit erhalten können.
    Hier sollen mindestens 16 bzw. 20 GByte vorhanden sein.
    Tablets und PCs sollen mindestens 1 GByte RAM bereit halten (32-bit) bzw. 2 GByte, wenn die 64-bit-Variante installiert wird.
    Grafikkarten wiederum sollten mindestens DirectX 9 unterstützen.


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    Windows 10 - Microsoft-Umfrage zu neuen Icons !

    Microsoft wird auch die Icons in Windows 10 überarbeiten und wollte in einer Umfrage wissen, wie bestimmte Vorschläge bei den Nutzern ankommen.


    So könnten die Icons in Windows 10 aussehen. (Bildquelle: Neowin)

    Microsoft setzt bei Windows 10 stark auf ein flaches Design und überarbeitet daher so gut wie alle Bereiche der Benutzeroberfläche.
    Auch die seit Jahren verwendeten Icons beziehungsweise Symbole passen daher nicht mehr in das neue Design.
    Schon Anfang Februar 2015 waren erste Bilder neuer Icons ins Internet gelangt und hatten in den Kommentaren zu kontroversen Diskussionen geführt.

    Microsoft scheinen diese Diskussionen nicht entgangen zu sein, denn wie Neowin meldet, hat das Unternehmen eine Umfrage zu den neuen Icons durchgeführt.
    Dabei wurde den Teilnehmern auch ein Bild mit Symbolen gezeigt, die teilweise so bislang auch nicht in den Vorschau-Versionen von Windows 10 zu sehen waren.
    Auch der aktuelle Build 10041, der erst kürzlich veröffentlicht wurde, verwendet andere Symbole.
    Die Icons entsprechen auch nicht denen aus der Gallerie unter dieser Meldung, die im Februar zu sehen waren, und setzen zum Teil doch wieder auf einen Pseudo-3D-Effekt.
    Der seltsam wirkende runde Papierkorb ist nun viereckig und auch die flachen Order sind nun wieder stehende Ordner, wie sie beispielsweise auch aus Windows 8 bekannt sind.

    Allerdings ist nicht klar, ob Microsoft diese neuen Icons wirklich schon in internen Builds von Windows 10 verwendet oder ob es sich einfach nur um Beispiele handelt, zu denen die Entwickler die Meinungen von Nutzern hören wollten.
    Bislang kommen die neuen Symbole bei vielen Nutzern und auch Designern überhaupt nicht gut an.
    Die Designer bei Iconfactory, die für die Icons von Windows XP und Windows Vista verantwortlich waren, haben in ihrem Blog vor einigen Tagen sogar darauf hingewiesen, dass sie mit den Symbolen von Windows 10 nichts zu tun hatten.
    Man würde aber gerne helfen, wenn Microsoft sie wieder benötigen würde.


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    'Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet,weil sie
    aus Versehen die Tasten 'ALT' und 'ENTFERNEN' drücken.'

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  20. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    Mr.Fordo (02.09.18)

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