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Thema: Aktuelle NEWS zu Windows 10

  1. #561
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    Microsoft stampft angeblich Edge-Browser ein und wechselt zu Chromium !

    Microsoft hatte zusammen mit Windows 10 seinen neuen Edge-Browser als Nachfolger des Internet Explorers präsentiert.
    Damals erhoffte sich die Softwareschmiede durch die Neuentwicklung wieder mehr Nutzer für ihren Browser begeistern zu können.
    Doch der Erfolg bleibt bis heute aus.
    Jetzt soll Microsoft die Notbremse ziehen und die Entwicklung des Edge-Browsers einstellen.

    Jedoch soll sich Microsoft nicht komplett von einem eigenen Browser abwenden.
    Stattdessen soll der Software-Entwickler bereits an einem neuen Browser auf Basis von Chromium arbeiten
    Bereits Chrome von Google oder auch Opera setzen auf diese Engine.
    Mit dem Wechsel auf Chromium erhofft sich Microsoft eine höhere Geschwindigkeit beim Browser zu erreichen und auch dem Anwender mehr Funktionen zur Verfügung stellen zu können.
    Zudem müssen Webseiten-Entwickler ihre Seiten dann nicht mehr auf den Edge-Browser anpassen.

    Die erste Version des neuen Browser wird aktuell für das erste Halbjahr 2019 erwartet.
    Noch haben die Redmonder die Gerüchte jedoch nicht bestätigt, was allerdings in den kommenden Wochen erfolgen soll.
    Ob der Edge-Browser mit diesem Schritt komplett aus Windows 10 verschwinden wird, ist offen.


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  2. #562
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    Noch mehr Upgrade-Blocker für Windows 10 Version 1809 !

    Die Liste der bekannten Probleme, wegen denen Microsoft das Upgrade auf Windows 10-Oktober-Update (Version 1809) aktiv blockt, wächst weiter.

    Auch nach der erneuten Freigabe des Windows 10-Oktober-Updates (Version 1809) am 13. November 2018 führen zahlreiche Inkompatibilitäten dazu, dass Microsoft auf betroffenen Maschinen die Auslieferung des Funktionsupdates blocken muss.
    Das Problem mit Apples iCloud für Windows 10-Clients konnte inzwischen zwar behoben werden, die Liste der Probleme wird aber trotzdem immer länger.
    Immerhin dokumentiert Microsoft auf der englischen Seite zur Windows 10 History zeitnah den aktuellen Status bekannter Probleme (die deutschsprachige Fassung der Seite ist nicht aktuell).


    Der neueste Eintrag dreht sich um die im Unternehmensumfeld eingesetzte Sicherheitslösung Morphisec Protector.
    Im Zusammenspiel mit Version 1809 kann es dazu kommen, dass Microsoft-Office-Dokumente nicht mehr gespeichert werden können.
    Das Morphisec Software Development Kit (SDK) verwenden diverse OEMs, betroffen ist beispielsweise Cisco AMP for Endpoints.
    Sobald auf einer Windows 10-Maschine der Morphisec Protector (eventuell via Drittsoftware) installiert ist, blockiert Microsoft die Installation von Version 1809.

    Probleme mit (Grafik-)Treibern
    Bereits Mitte November meldete Microsoft, dass OEMs defekte Intel Grafiktreiber ausgeliefert haben, die beim Upgrade Probleme verursachen.


    Auch mit AMD-Grafikprozessoren der Baureihen Radeon HD2000 und HD4000 gibt es Ärger.
    AMD unterstützt diese GPUs nicht mehr, so dass es nach der Aktualisierung auf Windows 10 Version 1809 zu Problemen mit Tabs in Microsofts Browser Edge kommen kann.
    Es wird mitunter der Fehlercode „INVALID_POINTER_READ_c0000005_atidxx64.dll“ ausgegeben und es kommt zu diversen weiteren Fehlern.
    Das Upgrade auf solche Maschinen wurde inzwischen durch Microsoft bis zur Klärung gesperrt.

    Auch in Zusammenhang mit Trend Micros OfficeScan- und Worry-Free Business Security-Software (WFBS 10) kommt es zu Problemen.
    Microsoft setzt die Upgrade-Installation aus, bis Trend Micro das Problem behoben hat.
    Trend Micro hatte zwischenzeitlich zwar einen Patch 1493 für WFBS 10 freigegeben, doch eine Bestätigung von Microsoft, dass das Problem mit WFBS 10 damit behoben sei, fehlt bislang – und mittlerweile wurde der Patch auch wieder zurückgezogen.

    Ärger mit F5 VPN Clients und Netzlaufwerken
    In Umgebungen, in denen der F5 VPN-Client verwendet wird, kann es bei Verwendung einer Split-Tunnel-Konfiguration zu einem Verlust der Netzwerkverbindung kommen.
    Hier hat F5 inzwischen einen KB-Artikel veröffentlicht, der einen Workaround beschreibt.


    Von Microsoft ist das Upgrade auf diesen Maschinen blockiert.
    Inzwischen hat Microsoft in einem Knowledge-Base-Artikel auch ein lange bekanntes Problem bestätigt, welches aber nicht bei allen Benutzern auftritt.


    Netzlaufwerke können sich nach dem Windows-Start oder der Benutzeranmeldung möglicherweise nicht wieder verbinden.
    Der Benutzer muss das Symbol für das Netzlaufwerk einmalig anklicken, um die Verbindung erneut herzustellen.
    Das in aktuell Entwicklung befindliche Update KB4469342 soll unter anderem auch dieses Problem beheben.
    Wann dieses Update kommt, ist unklar, da dieses bei Windows Insidern zwar im Test ist, aber mittlerweile bereits in der vierten Version.


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  3. #563
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    Windows 10: Microsoft zieht erneut Update zurück !

    Microsoft hat erneut ein Update für Windows 10 zurückgezogen.
    Betroffen ist eine ältere Version.
    Offenbar gibt es schwere Probleme damit, die zum Absturz der Rechner führen können.


    Das Update mit der kryptischen Bezeichnung "KB4467682" (OS Build 17134.441) ist laut einem Bericht von "appdated.de" so fehlerhaft, dass es wieder zurückgezogen werden musste.
    Seit Oktober gibt es mit verschiedenen Neuerungen und Updates von Windows 10 immer wieder Probleme.

    Bei einigen Computern traten nach dem Update ein schwarzer oder blauer Screen ("Blue Screen of Death") auf, was bei einem Absturz der Fall ist.

    Andere Berichte sprechen von starken Veränderungen im Startmenü von Windows.
    Auch von Datenbankfehlern mit dem ".NET Framework" und Fehlern in der Suche des Mediaplayers war die Rede.

    Microsoft rät Betroffenen laut "appdated.de" zu diesem Vorgehen:

    "Nach der Installation dieses optionalen Updates haben einige Benutzer gemeldet, dass ein blauer oder schwarzer Bildschirm mit der Fehlermeldung "System thread exception not handled" angezeigt wird.
    Aus Sicherheitsgründen haben wir dieses optionale Update aus Windows Update und Microsofts Update Katalog entfernt, um Kunden zu schützen.
    Korrekturen und Verbesserungen werden in der Sicherheitsupdateversion vom Dezember 2018 verfügbar sein und eine Lösung für dieses Problem enthalten."


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  4. #564
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    Windows 10 sammelt Aktivitätsdaten - Privatsphäre-Einstellungen werden ignoriert !

    Die Aufregung um die Datensammelwut von Windows 10 hatte sich inzwischen fast gelegt, da wird bekannt, dass manche Einstellungen der Nutzer einfach ignoriert werden.


    Sowohl Nutzer als auch Gesetzgeber mehrerer Länder hatten durch ihre Kritik erreicht, dass Microsoft dem Betriebssystem Windows 10 seit Anfang 2018 mehr Möglichkeiten bietet, die Einstellungen zur Privatsphäre anzupassen.
    Doch anscheinend werden manche dieser Einstellungen einfach ignoriert und das Sammeln der Daten und das Versenden in die Cloud geht trotzdem weiter.

    In aktuellen Versionen von Windows 10 gibt es in den Einstellungen einen Aktivitätsverlauf.
    Dieser wird benötigt, wenn das Feature Zeitachse (Timeline) verwendet wird.
    Damit können die genutzten Apps oder geöffneten Webseiten zu einem bestimmten Zeitpunkt später wieder hergestellt werden.
    Die Einstellungen erlauben es aber, das Speichern des Aktivitätsverlaufs auf dem Gerät zu deaktivieren, ebenso das Senden des Aktivitätsverlaufs an Microsoft oder das Anzeigen von Aktivitäten für bestimmte Nutzerkonten.

    In den Grundeinstellungen sind alle Funktionen aktiv, was vermutlich den meisten Nutzer schon nicht klar ist.
    Werden alle Optionen deaktiviert, sollten eigentlich keine Daten mehr gespeichert oder gesendet werden, doch das ist nicht der Fall, wie unter anderem Ghacks berichtet.


    Auch danach werden im online einsehbaren von Microsoft noch immer Daten angezeigt, die von Office-Produkten oder Microsoft Edge stammen.

    Bei Reddit haben viele Nutzer das überprüft und bestätigt.


    Sogar wenn in Gruppenrichtlinien von Windows das Veröffentlichen von Nutzeraktivitäten, der Aktivitätsverlauf und der Upload unterbunden werden, ändert das nichts daran, dass die Daten weiterhin im Dashboard auftauchen und damit hochgeladen wurden.

    Damit hat Windows 10 hier laut Ghacks einen sehr ernstzunehmenden Fehler, auch wenn so mancher Reddit-Nutzer hier keinen Bug, sondern Absicht vermutet.


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  5. Folgende Benutzer haben sich bei collombo für diesen Beitrag bedankt:

    neofelis (14.12.18)

  6. #565
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    19H1-Update: Windows 10 soll True-Tone-Funktion bekommen !

    Windows 10 könnte mit dem nächsten großen Update 19H1 eine True-Tone-Funktion erhalten, die die Farben des Monitors basierend auf dem Umgebungslicht anpasst, wie es beispielsweise einige Modelle des Apple iPhone, iPad sowie MacBook Pro und schon davor Tablets und Smartphones von Samsung bieten.


    Eine entsprechende Entdeckung wurde in den neuen APIs der aktuellen Insider Preview von Windows 10 19H1 mit der Build-Nummer 18298 gemacht, wonach sich die Farbtemperatur dem Umgebungslicht anpasst.
    Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass der Computer das Umgebungslicht über einen geeigneten Sensor einfangen kann.

    Durch die True-Tone-Technik werden die Farben des Displays und deren Intensität automatisch dem Umgebungslicht angepasst, was die dargestellten Bilder natürlicher wirken und bei jedem Umgebungslicht identisch aussehen lassen soll.
    Zudem soll die Lesbarkeit von Texten verbessert werden.
    In dunklen Umgebungen wird Weiß so beispielsweise mit einem deutlichen Gelbstich versehen.

    Inwiefern Nutzer wie etwa beim iPhone auch bei Windows jederzeit schnell zwischen einer aktivierten und deaktivierten True-Tone-Funktion wechseln können, ist noch offen.
    Auch ob es diese Funktion schlussendlich schon in die finale Version von Windows 10 19H1 schafft, oder erst zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich freigegeben wird, ist derzeit noch ungewiss.

    Mit der neuen Build-Nummer 18298 hat Microsoft zudem die Möglichkeit geschaffen, Gruppen und Ordner im Startmenü anzupinnen und zudem die Bildschirmtastatur für Tablets angepasst, die die Eingabebereiche jeder Taste nun aufgrund der Wort-Vorhersage besser anpassen soll, um für weniger Vertipper zu sorgen.
    Die Vorhersage, welches Wort der Nutzer schreiben möchte, sorgt nämlich dafür, dass die Tastenbereiche dynamisch in ihrer Größe angepasst werden, so dass der nächste erwartete Buchstabe einfacher zu treffen ist, indem sein Eingabefeld vergrößert wird.

    Zuletzt hatte Microsoft bereits mit dem Light Theme in der Insider Preview für Windows 10 19H1 für eine Überraschung gesorgt, das erstmals ein systemweites neues, helles Design bietet.
    Ebenfalls neu wird in Windows 10 19H1 voraussichtlich die WPA3-Unterstützung sein.


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    Updates für Windows 10 - Vorsicht: Manuelle Suche installiert Beta-Patches !

    Windows 10 lädt Updates automatisch herunter, bietet aber auch die Möglichkeit, eine Suche manuell anzustoßen.
    Das kann dazu führen, dass Beta-Patches installiert werden.

    Viele Windows-Nutzer vertrauen ihrem Betriebssystem und lassen Windows 10 Updates automatisch herunterladen und installieren.
    Das geschieht meistens am sogenannten Patch-Day, dem zweiten Dienstag eines Monats.
    Doch Windows 10 bietet bei den Update-Einstellungen auch die Schaltfläche Nach Updates suchen.
    Ein Klick darauf sorgt zwar dafür, dass Windows 10 wie gewünscht nach neuen Updates sucht, funktioniert aber nicht immer unbedingt so, wie es sich vermutlich viele Nutzer vorstellen.

    In einem Blogpost schreibt Michael Fortin von Microsoft, dass diejenigen Nutzer, die diese Schaltfläche verwenden, damit eine Art einmaliges Opt-In für den Erhalt von sogenannten C- oder D-Updates aktivieren.


    Am Patch-Day werden B-Updates veröffentlicht.
    Die Buchstaben stehen dabei vordergründig für die Woche des Monats, doch die C- und D-Updates der dritten und vierten Woche haben auch noch einen anderen Zweck.
    Microsoft verteilt hier Vorschau-Versionen von Patches, die keine Sicherheitsprobleme beheben, aber noch für den nächsten Patch-Day getestet werden.

    Windows-10-Nutzer, die in der dritten oder vierten Woche manuell nach Windows-Updates suchen, werden damit ein Stück weit zu Beta-Testern.
    Microsoft geht anscheinend davon aus, dass nur fortgeschrittene Nutzer diese Funktion verwenden, um Patches zu installieren.

    Meistens sorgt das auch nicht für Probleme, doch Ende November hatte Microsoft auf diese Weise über die manuelle Suche einen Patch verteilt, der dann beim Surface Book 2 zu Abstürzen mit BSOD führte und schnell wieder zurückgezogen wurde.

    Im Grunde hat das aber auch dafür gesorgt, dass der Patch in dieser Form nicht zwei Wochen später an viel mehr Nutzer verteilt wurde.
    Nutzer, die kein Risiko eingehen wollen, sollten also nach dem Patch-Day lieber nicht manuell nach weiteren Updates suchen.


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